Sonstiges / Die Phlebologie ist die Lehre von Venen und deren Erkrankungen.
Venen? und Arterienerkrankungen sind Volkskrankheiten. Ihre Erkennung und Behandlung und nicht zuletzt Vorbeugung und Nachsorge sind das Ziel der Phlebologie. Im Folgenden soll ein Überblick über Untersuchungs? und Behandlungsmöglichkeiten der Phlebologie gegeben werden:
· Varizen (Krampfadern)-Chirurgie nach funktionellen und ästhetischen Gesichtspunkten
· Ulcus cruris (offene Beine)
· Diabetisches Fußsyndrom
· Lymphödeme (Verdickung des Unterhautzellgewebes) als Folge einer Thrombose (Verschluss eines Blutgefäßes)
· Thrombose und Folgeerscheinungen
· Lipödem (Fettverteilungsstörung)
Falls Sie weitere Fragen zur ambulanten oder stationären Behandlung haben, steht Ihnen Herr Nosseir, als Leiter des Teilbereiches Phlebologie, gerne zur Verfügung.
Für eine Terminvereinbarung rufen Sie bitte im Sekretariat der Abteilung Chirurgie unter der Telefonnummer 02801 ? 710-136 an.
Sonstiges / Der Expertenstandard Sturzprophylaxe ist in allen Bereichen eingeführt. Die Einschätzung des Sturzrisikos erfolgt bereits beim pflegerischen Erstgespräch. Eine weitere Erfassung erfolgt durch Sturzrisikoskalen (Tinetti-Test). Patienten und Angehörigen werden gezielt zum Thema Sturz durch unser Pflegepersonal beraten. Weiterhin erfolgt eine systematische Dokumentation und Analyse von Stürzen. Zur Information stehen Sturzflyer und Informationstafeln für die Patienten zur Verfügung.
Sonstiges / Der Dekubitus ist eine Wunde, die unter einem erhöhten Auflagedruck entsteht.Der Pflegeexpertenstandard Dekubitus ist in allen Bereichen eingeführt. Die Einschätzung des Dekubitusrisikos erfolgt mittels geeigneter Risikoeinschätzungsskalen (Norton-Skala) und der Festlegung von standardisierten Maßnahmen . sämtliche Daten zum Dekubitusrisiko und dem Auftreten unterliegen dem verpflichtenden und freiwilligen Vergleich der Bundesstell für Qualitätssicherung oder der Pflegeoffensive Duisburg.
Sonstiges / Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen daher eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegeabhängige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Findet keine adäquate Unterstützung statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung Im pflegerischen Erstgespräch wird erfasst, ob Risiken für eine Mangelernährung vorliegen oder ob bereits eine Mangelernährung besteht. Danach tritt ein erweitertes Ernährungsmanagement in Kraft. Dazu gehören die Erfassung von Appetitmangel, Ablehnung bestimmter Speisen aus religiösen oder anderen Gründen und einem erhöhten Bedarf bei besonderer Unruhe oder bei Übelkeit und Erbrechen (Mini Nutrial Assessment MNA). Im Rahmen der Krankenbeobachtung kann es notwendig werden, die Einfuhr und die Ausfuhr zu kontrollieren. Danach tritt die weitere Ernährungsberatung und Kostformplanung in Kraft.
Sozialdienst
Spezielles Leistungsangebot für Diabetiker und Diabetikerinnen
Spezielles pflegerisches Leistungsangebot
Stimm- und Sprachtherapie/Logopädie
Stomatherapie/-beratung
Versorgung mit Hilfsmitteln/Orthopädietechnik
Wärme- und Kälteanwendungen
Wundmanagement
Zusammenarbeit mit Pflegeeinrichtungen/Angebot ambulanter Pflege/Kurzzeitpflege